Häufig gestellte Fragen (FAQ)

2019
09
Sep
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Fragen zum Unternehmen

Fragen zur Rechtsprechungsdatenbank

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Fragen zu Lizenzen & Verträgen

Sonstige Fragen

lexdejur - AlphaVersion

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine Liste der Informationen bereit, die häufig Gegenstand von Anfragen sind bzw. sein können. Soweit Sie darüber hinaus Fragen an uns haben, kontaktieren Sie uns einfach.
Unser Vorteil als kleines Unternehmen liegt besonders darin, dass wir für unsere Besucher & Kunden unmittelbar ansprechbar bleiben und Ihre Anliegen schnell umsetzen können. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Fragen zum Unternehmen

Wer seid Ihr?
Wir sind ein aus Crowdfunding entstandenes Kleinunternehmen im Bereich der juristischen Onlinedienstleistungen für das Waffen- und Jagdrecht. Als Fachbuchautoren zum Waffenrecht und ehemalige Polizeibeamte des Bundes stammen wir aus dem Duisburger Süden. Wer noch mehr über uns erfahren möchte, sollte hier klicken.
Welche Idee war Auslöser für das spätere Unternehmen?
Zur Mitte des Jahres 2013 hatten wir festgestellt, dass die großen Rechtsprechungsdatenbanken im Netz aufgrund ihrer breiten Angebotspalette und den bestehenden Bezugsverträgen mit der Justiz ein nur eingeschränktes Angebot für den Bereich des Waffen- und Jagdrechts anbieten können. So zählte der Marktführer mit Projektbeginn lediglich rund 800 Entscheidungen zum neueren Waffenrecht seit dem Jahre 2003.

Angesichts dieser Situation entstand bei uns die Frage, wie viele Entscheidungen zum Waffenrecht der breiten Öffentlichkeit bislang verborgen geblieben sind. Zur Klärung der Frage machten wir uns daran, bei über 1.000 Adressaten der deutschen Justiz nach waffenrechtlichen Entscheidungen zu recherchieren. Dabei erfassten wir bundesweit Entscheidungen sämtlicher Instanzen der Verwaltungsgerichtsbarkeit, der ordentlichen Gerichte, der Staatsanwaltschaften und der betroffenen Bundesgerichte.
Das Ergebnis unserer Untersuchungen bestätigte uns dann in unseren Vermutungen und erbrachte seinerzeit die Anzahl von 3.000 Entscheidungen zum Waffenrecht im Bundesgebiet. Damit war schnell die Idee geboren, diese Entscheidungen in einer zentralen Datenbank zu veröffentlichen.

Hinzu trat, dass herkömmliche Datenbanken massenhafte Informationen, jedoch meist mit geringer Effizienz für das individuelle Ziel bereitstellen. Es lag daher nahe, eine spezielle Arbeitsumgebung zu entwickeln, die den einen Rechtsbereich fokussiert und schon deshalb die gefragten Daten effektiver bereitstellen kann als universelle Systeme. Vor allem darin besteht der Zeitgewinn bei der tagtäglichen Arbeit der Fachleute, für die unsere Datenbank konzipiert wurde.
Wie viele Entscheidungen habt Ihr bisher gesammelt und wie geht das?
Mit heutigem Stand konnten wir budgetabhängig über 1.600 Entscheidungen aus allen Bereichen der Justiz erwerben.

Mittlerweile haben wir bundesweit über 6.500 Entscheidungen zum Waffenrecht feststellen können, ohne dass bloße Rechtsschutzentscheidungen, Klagerücknahmen, PKH oder dergleichen eingerechnet wurden.

Soweit es das Budget zulässt, werden wir weitere Entscheidungen bei der Justiz anfordern; - solange bis wir sämtliche Beschlüsse, Urteile und Strafbefehle in unserer Datenbank wissen. Das ist ausgegebenes Ziel.

Die Grenzen setzt wie so oft das Geld. Die Justiz berechnet uns nach den Kostengesetzen der Länder für jede Entscheidung, die wir veröffentlichen wollen, etwa 7,50€ bis gar 30,00€. Nur in Ausnahmefällen haben wir vor allem beim Bund Preise um die 1,50€ registriert.

Sie mögen sich den administrativen Aufwand vorstellen können, der bei der genannten Summe der Entscheidungen aus jeder Ecke Deutschlands durch schriftliche Anforderung bei Gericht, Fehlerkorrespondenz, Termin- und Eingangsüberwachung, Buch- und Bestandsführung und Rechnungswesen entsteht.
Worin liegt der Mehrwert der Entscheidungssammlung?
Neben den vorgenannten Mehrwerten möchten wir ein anschauliches Beispiel aufzeigen. Kaum hatten wir etwa 50 neue Urteile, die bisher nirgendwo veröffentlicht waren, in unsere Datenbank eingepflegt, berichtete ein User, dass ihm lexdejur® bereits jetzt geholfen habe. Er hatte unter Vorlage eines solchen Urteils, welches exakt seinen Fall beschrieb, bei seiner Waffenbehörde den Eintrag einer Schusswaffe in die WBK erwirkt, der bislang abgelehnt wurde.

Das ist im Kern der Mehrwert für den Einzelnen und das, was wir mit der Datenbank erreichen wollen; - rechtsverbindliche Klarheit in waffenrechtlichen Fällen fernab der Halbwahrheiten, die andernorts im Netz kursieren.

Der Anwalt, aber auch der Sachbearbeiter in der Behörde erhält durch unsere Sammlung schnelle Orientierung über seinen Rechtsfall durch passende Rechtsvergleiche. Dem Anwalt ermöglicht sie bessere Anwaltsstrategien, die sich unmittelbar aus den Entscheidungstexten und seinen besonderen Verknüpfungen herleiten lassen.

Zudem glauben wir, dass diese Sammlung noch viel mehr bedeuten kann, denn erstmals könnten wir eine nahezu abschließende und deutschlandweite Gesamtschau darüber erhalten, wie einzelne, waffenrechtliche Regelungen durch die Justiz bewertet werden. Eine solche Analyse des Verhältnisses von Judikative und Legislative konnte es im Waffenrecht bislang noch nicht gegeben und eröffnet damit politische Optionen zur Rechtsänderung.
Wie wird alles finanziert?
Im Jahre 2014 hatten wir ein erfolgreiches Crowdfunding angestrengt und konnten über rund 600 Investoren einen Betrag in Höhe von mehr als 14.000€ einsammeln, den wir ausschließlich als Grundstock zum Ankauf von Entscheidungen bei der Justiz verwendet haben. Alle anderen Kosten werden seither aus dem eigenen Privatvermögen bestritten.

Ausschlaggebend für das Crowdfunding war Katja Triebel, die bekannte Waffenrechtsexpertin und Waffenhändlerin aus Berlin, die sich unermüdlich für den freiheitlichen Waffenbesitz in Deutschland einsetzt und die von unserer Projektidee von Anfang an begeistert war.

Nachdem wir zu Beginn des Jahres 2014 vergeblich Sponsoren für unsere Idee gesucht hatten und nur prolegal und die Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz (FvLW) bereit waren, das Projekt finanziell zu unterstützen, wurde sehr schnell klar, dass unser Vorhaben an den mangelnden Finanzen scheitern könnte.

Eine volle Eigenfinanzierung des Projekts aus privaten Mitteln kam jedenfalls nicht in Betracht, weil einerseits die Investitionssumme von damals 30.000€ zu hoch war und andererseits ein späterer Absatz des Produkts zu ungewiss und damit das Verlustrisiko der Investition einfach zu groß war.

Das Crowdfunding als Finanzierungsform war uns schon zuvor bekannt, doch verfügten wir selbst nicht über einen erfolgversprechenden Bekanntheitsgrad und sahen auch aufgrund des sehr speziellen Adressatenkreises unserer Idee in den vielen Crowdfunding-Plattformen, die seinerzeit und auch heute noch wie Pilze aus dem Boden sprießen und allerlei Ramsch anpreisen, keine wirkliche Alternative.

Katja Triebel, mit der wir davor einmal in Kontakt standen, hatte auch die politischen Chancen des Projekts frühzeitig erkannt und bot so völlig uneigennützig an, ihr Netzwerk für das Crowdfunding zur Verfügung zu stellen. Erst dadurch war eine zentrale Voraussetzung für das Crowdfunding geschaffen, das die Last des Verlustrisikos der Investition insgesamt so minimierte, dass sie auf vielen Schultern verteilt und damit für alle erträglich wurde.

Naturgemäß steht und fällt der weitere Aufwuchs des Datenbestandes auf lexdejur® mit dem verfügbaren Budget. Künftig sollen es nach der Anschubfinanzierung durch Crowdfunding die Lizenzverkäufe bei Rechtsanwälten und Waffenbehörden möglich machen, das erforderliche Budget zusammen zu tragen, das für den Ankauf aller uns bekannten Entscheidungen bei der Justiz benötigt wird. Wir reden hier - wie gesagt - über eine Anzahl von rund 5.000 Entscheidungen bundesweit und damit über einen weiteren Finanzbedarf in geschätzter Höhe von rund 50.000€. Das hört sich jetzt vielleicht viel an, dürfte jedoch mit Blick auf die schon jetzt bestehenden Vorzüge und die Einmaligkeit unseres Angebots, der Lizenzkostenhöhe und des recht finanzkräftigen Absatzmarktes überhaupt kein Problem darstellen.

Hinsichtlich des Endverbrauchers und des Absatzes von Privatlizenzen würden wir uns freuen, wenn Rahmenverträge mit Verbände, Vereine und Verlage entstehen, die eine Finanzierung zusätzlich absichern.

Fragen zur Rechtsprechungsdatenbank

Woher stammen Eure Entscheidungstexte?
Unsere Entscheidungstexte stammen beinahe ausschließlich aus Direktimporten vom Original der deutschen Justiz. Ausnahmen bilden allein Entscheidungen aus Nordrhein-Westfalen (NRW). Hier entnehmen wir die Texte aus der Rechtsprechungsdatenbank NRWE. Lesen Sie » hier warum!

Demnach gehören wir also keinesfalls zu den modernen Raubrittern, die ansonsten im Netz weit verbreitet kursieren und ihre Texte andernorts einfach abgreifen, wie sich mitunter bei freien Portalen feststellen lässt. Unsere Texte wurden unmittelbar bei den deutschen Gerichten angefordert und basieren auf dem von dort übermittelten Original, das auch eine justizielle Abschrift sein kann. Für ihre Dienstleistungen werden die Gerichte auf dem Gebührenwege durch uns entlohnt. Andere Texte verwenden wir in unserer Datenbank nicht! Damit sind unsere Texte uneingeschränkt zitierfähig.
Was beinhaltet die Bibliografie der Entscheidungsseiten?
Neu-Struktur der Entscheidungsseiten
Mit der Einführung einer Bibliografie erhalten die Entscheidungsseiten eine neue Struktur (Bibliografie - Entscheidungstext - Verfahrensgang - Inside-Zitate - Outside-Zitate). Die Bereiche lassen sich über das kleine Menu "Inhalt" im Kopf der Bibliografie auf Klick und nach Anmeldung ansteuern.

Einführung des »ECLI« für jede Entscheidung.
Unsere Entscheidungen werden mit dem europäischen Urteilsidentifikator, dem sog. European Case Law Identifier (ECLI) versehen. Er wird grundsätzlich automatisch erzeugt und erlaubt die europaweite Identifizierung von Entscheidungen anhand einer unverwechselbaren ID nach Maßgaben des Rats der Europäischen Union.
Liegt uns der ECLI seitens des Gerichts vor, wird dieser verwendet. Hinsichtlich der sog. Kollisionsnummer innerhalb des ECLI (Ziffern nach letztem Punkt), die der Abgrenzung von mehreren Entscheidungen des gleichen Entscheidungstyps, am gleichen Tag unter demselben Aktenzeichen dienen soll, wird im automatisierten Verfahren das Kürzel ".0A" vergeben, soweit uns eine Information fehlt, dass mehrere Entscheidungen desselben Gerichts betroffen sind.
Entscheidungen sind anhand des ECLI's über unsere Volltextsuche recherchierbar.

Juristische Bedeutung als Sternebewertung
Die Bibliografie enthält für jede Entscheidung eine Sternebewertung. Sie zeigt die juristische Bedeutung der Entscheidung an und wird auf der Grundlage der Anzahl anderer Entscheidungen ermittelt, die auf diese Entscheidung verweisen. Der Anwender erhält damit einen Schnellüberblick über das Gewicht der Entscheidung innerhalb der waffenrechtlichen Rechtsprechung. Welche Entscheidungen auf die vorliegende Entscheidung verweisen, kann der Anwender dem Strukturteil "Outside-Zitate" im Einzelnen entnehmen.
Die Sternebewertung wird sich mit fortschreitendem Aufwuchs unserer Rechtsprechungsdatenbank verändern; - sie wächst mit.

Kennzeichnende Normen
Im Wege einer automatisierten Auswertung werden sämtliche Entscheidungen innerhalb der Bibliografie mit den Normen bzw. Rechtsgrundlagen versehen, die im Entscheidungstext zitiert wurden. Der fachkundige Anwender kann dadurch schnell auf den voraussichtlichen Gegenstand der Entscheidung schließen.
Die Normen sind nach der Anzahl ihrer Nennung im Text und damit nach ihrer Bedeutung geordnet.
Abgebildet werden maximal 6 konkret genannte Normen, die ihrerseits verlinkt sind, um verwandte Entscheidungen über die Suchergebnisseite zu ermitteln.

Kennzeichnende Schlüsselwörter
Die Funktion korrespondiert zur neuen Rubrik »Stichwort-Register« und überprüft den Entscheidungstext auf über 1.800 Stichwörter zum Waffenrecht, die wir aus gängigen Kommentaren und Fachbüchern zum Waffenrecht und Jagdrecht zusammen getragen haben. Für den Anwender ermöglicht die Funktion eine schnelle Eingrenzung des Entscheidungsgegenstandes.
Die Schlüsselwörter sind nach der Anzahl ihrer Nennung im Text und damit nach ihrer Bedeutung geordnet.
Abgebildet werden maximal 10 Schlüsselwörter, die ihrerseits verlinkt sind, um verwandte Entscheidungen über die Suchergebnisseite zu ermitteln. Sie können auch auf Klick eine Kombinationssuche aller angegebenen Schlüsselwörter probieren.

Stand der Volltexterfassung
Den Stand der Volltexterfassung können Sie im Wege einer Batterieanzeige ablesen. Er wird vorraussichtlich erst später Bedeutung erhalten, wenn die Entscheidungsseiten auch Entscheidungen abbilden werden, die den Volltext noch nicht enthalten.

Die LDJR-Referenz
Jede Entscheidung ist mit einer Referenznummer versehen, die eine eindeutige Identifizierung in unserer Rechtsprechungsdatenbank erlaubt. Unsere Entscheidungstexte sind damit auch in Printmedien ohne Weiteres zitierfähig. Mehr zur LDJR-Referenz erfahren Sie hier.

Der Permalink
Der Permalink ist ein Kurzlink, der dauerhaft zur jeweiligen Entscheidungsseite führt. Er kann auf Klick eingeblendet und mit nur einem weiteren Klick in windowsbasierten Systemen in die Zwischenablage kopiert werden. Er erlaubt eine schnelle Einbindung der Entscheidungsseiten in andere Websites.

Zitierweise mit Tipp
Die Bibliografie schließt mit einem Zitiervorschlag für die Entscheidung. Die Zitierweise folgt dabei den Regeln des Bundesverwaltungsgerichts, dessen Zitierweise wir uns anschließen. Sie kann mit nur einem Klick in windowsbasierten Systemen in die Zwischenablage kopiert werden. In Verbindung mit dem sog. Tipp lässt sich der ECLI auch bedarfsweise aus der Zitierweise auf Klick entfernen.
Wie sind die Entscheidungstexte aufgebaut?
Struktur der Entscheidungstexte
Sämtliche Entscheidungstexte weisen eine einheitliche, redaktionelle Struktur auf, - unabhängig davon, ob die Entscheidungen der Verwaltungsgerichtsbarkeit oder der ordentlichen Gerichtsbarkeit entstammen. Sie beinhaltet grundsätzlich die Strukturteile Leitsatz, Vorspann, Tenor, Tatbestand, Entscheidungsgründe, Kostenbeschluss und Rechtsmittelbelehrung. Eine solch stringente Struktur hilft dem Anwender, die Texte weitaus schneller zu erfassen als in anderen Datenbanken.

Verlinkung unserer Entscheidungstexte mit über 2.300 Gesetzen & Verordnungen.
Die betreffenden Gesetze & Verordnungen haben wir in unsere Datenbanken überführt und verlinken auf das Angebot des Bundesjustizministeriums (www.gesetze-im-internet.de). Solange wir noch keine eigenen Rechtsvorschriften online gestellt haben, ist bei Klick auf einen Link ein Seitenwechsel zur Zielseite erforderlich. Später sollen Einzelnormen (ca. 3.500) der wichtigsten 21 Rechtsvorschriften des Waffen- und Jagdrechts in flexiblen OnPage-Rechtsfenstern abgebildet werden, ohne dass ein Seitenwechsel erforderlich wird.

Verlinkung von über 80.000 Entscheidungen der Bundesgerichte (BVerwG, BGH, BVerfG).
Über 80.000 Entscheidungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung haben wir erfasst und für die Verlinkung unserer Entscheidungstexte bereitgestellt. Sollte innerhalb unserer Entscheidungstexte auf höchstrichterliche Rechtsprechung verwiesen werden, wird unmittelbar auf die Online-Präsenzen der Gerichte verlinkt, soweit die Entscheidungen nicht bei uns im Volltext verfügbar sind.

Verlinkung von über 130 Quellen zu waffenrechtlicher Literatur.
Immer wieder zitierte, waffenrechtliche Literatur, einschließlich juristischer Zeitschriften, wird in den Entscheidungstexten nunmehr verlinkt, soweit sie in unserer Datenbank hinterlegt ist. Wir verlinken hierbei auf das OnlineShop-Angebot des rennomierten C.H. Beck-Verlags.

Verlinkung sämtlicher Bundestag- und Bundesrat-Drucksachen ab dem Jahre 2002.
Eine programmierte Auto-Erkennung sorgt hier für die entsprechende Verlinkung zur richtigen Drucksache beim Bundesanzeiger-Verlag.

Verlinkung sämtlicher Bundesgesetzblätter ab dem Jahre 2002.
Eine programmierte Auto-Erkennung sorgt hier für die entsprechende Verlinkung zum richtigen Gesetzblatt beim Bundesanzeiger-Verlag.

Anzeige von rund 1.600 Online-Entscheidungen in flexiblen OnPage-Rechtsfenstern auf Klick.
Soweit innerhalb unserer Entscheidungstexte oder etwa im Bereich des Verfahrensgangs und der Zitatverweise auf Entscheidungen verwiesen wird, die durch uns bereits im Volltext online gestellt wurden, werden diese verlinkt und ihr Volltext auf Klick in flexiblen OnPage-Rechtsfenstern abgebildet. Das vermeidet für den Anwender lästige Seitenwechsel. Die Fenster sind auch in der für Tablets, insbes. iPad, optimierten Mobil-Version verfügbar. Sie emöglichen damit vergleichendes Arbeiten auf ein und derselben Seite durch das Öffnen mehrerer Fenster, ihre Verschiebbarkeit, ihre Größenanpassung und nicht zuletzt durch ihre anwenderfreundliche Scrollfunktion.
Was beinhalten die Verfahrensgänge?
Reversible Verfahrensgänge
Verfahrensgänge werden - soweit bekannt - bei uns nicht nur abwärtsgerichtet von übergeordneten Instanzen erfasst, sondern auch aufwärtsgerichtet von untergeordneten Instanzen. Sie bleiben damit unabhängig von der Entscheidungsseite der jeweiligen Instanz bestens informiert.

Funktionale Verfahrensgänge
Die Aufbereitung der Verfahrensgänge folgt dem chronologischen Lauf der Rechtssache durch die Instanzen und beinhaltet weitere, nützliche Funktionen. So können Sie den vorhandenen Entscheidungstext der Instanzen an Ort und Stelle in flexiblen OnPage-Rechtsfenstern aufrufen und den Text überfliegen, ohne die Seite wechseln zu müssen.
Die Instanz der Entscheidungsseite wird hellblau unterlegt, so dass Sie wissen, welche Entscheidung Sie gerade aufgerufen haben.
Jede Instanz enthält daneben einen Schnellüberblick über Leitsatz (soweit vorhanden), Vorspann und Tenor. Damit können Sie rasch erfassen, wie die andere Instanz in der Sache geurteilt hat und was hier streitgegenständlich war.
Was sind sog. Inside-Zitate?
Inside-Zitate als Kernaussagen
Unter Fachleuten ist die Funktion »Inside-Zitate« sehr beliebt, - erlaubt sie doch das schnelle Erfassen von Kernaussagen des Gerichts, die mit anderweitiger Rechtsprechung belegt wird. Soweit eine Entscheidung andere Entscheidungen zitiert, finden Sie den entsprechenden Zitattext in einer eigenen Rubrik unterhalb des Entscheidungstextes.

Funktionale Inside-Zitate
Das verlinkte Aktenzeichen der zitierten Entscheidung ermöglicht das Öffnen des Entscheidungstextes innerhalb eines OnPage-Rechtsfensters. Auch der Zitattext selbst ist verlinkt und erlaubt das Öffnen weiterer OnPage-Rechtsfenster aus sich heraus.
Daneben verfügt jedes Zitat über einen Link zum Volltext und zum Zitatkontext. Letztgenannter dient der Erfassung des Gesamtzusammenhangs, soweit der Sinngehalt sich nicht eigens aus dem Zitat ergibt. Auf Klick gelangen Sie mittels AutoScroll zum Zitat innerhalb des Entscheidungstextes und können so den vorhergehenden Absatz erfassen.
Sollte die zitierte Entscheidung einen Leitsatz tragen, wird dieser im Schnellüberblick abgebildet.
Was sind sog. Outside-Zitate?
Outside-Zitate als Kernaussagen
Die Rubrik »Outside-Zitate« enthält Zitattexte anderer Entscheidungen, die darin auf die vorliegende Entscheidung verweisen. Die Funktion zählt zu den wichtigsten Instrumenten einer modernen Rechtsprechungsverknüpfung, weil sie Hinweise auf andere Entscheidungen ermöglicht, die im Sachzusammenhang stehen.

Funktionale Outside-Zitate
Der Funktionsumfang innerhalb der »Outside-Zitate« entspricht dem der »Inside-Zitate«. Auch hier ist ein Zitatkontext vorgesehen, der Ihnen erlaubt, im Wege von AutoScroll automatisch zur Fundstelle der zitierenden Entscheidung zu gelangen. Der AutoScroll wird automatisch nach kurzer Anzeige der Bibliografie auf der neu aufgerufenen Seite ausgelöst.
Was beinhaltet der Leitsatz-Register?
Leitsätze im Überblick
Der Leitsatz-Register bietet eine Schnellübersicht über die Leitsätze unserer Volltext-Entscheidungen in ihrer Originalfassung. Er dient Interessierten zur Orientierung in der waffenrechtlichen Rechtsprechung insgesamt und ermöglicht daneben eine gezieltere Recherche über die Volltextsuche (Leitsatz{Leerzeichen}Suchwort).

Funktionale Leitsatztexte
Das verlinkte Aktenzeichen des Leitsatztextes ermöglicht das Öffnen des Entscheidungstextes innerhalb eines OnPage-Rechtsfensters. Auch der Leitsatztext selbst ist verlinkt und erlaubt das Öffnen weiterer OnPage-Rechtsfenster aus sich heraus.
Daneben verfügt jeder Leitsatz über einen Link zum Volltext. Vorspann und Tenor werden im Schnellüberblick dargestellt.
Was beinhaltet der Zitat-Register?
Zitate im Überblick
Der Zitat-Register bietet eine Schnellübersicht über die Zitate unserer Volltext-Entscheidungen in ihrer Originalfassung. Er eignet sich für Interessierte zum Stöbern in der waffenrechtlichen Rechtsprechung insgesamt und ermöglicht daneben eine gezieltere Recherche über die Volltextsuche nach belegten Zitaten (Zitat{Leerzeichen}Suchwort).

Funktionale Zitattexte
Das verlinkte Aktenzeichen des Zitattextes ermöglicht das Öffnen des Entscheidungstextes innerhalb eines OnPage-Rechtsfensters. Auch der Zitattext selbst ist verlinkt und erlaubt das Öffnen weiterer OnPage-Rechtsfenster aus sich heraus.
Daneben verfügt jedes Zitat über einen Link zum Volltext. Vorspann und Tenor werden im Schnellüberblick dargestellt.
Was beinhaltet der Stichwort-Register?
Stichwörter im Überblick
Der Stichwort-Register verknüpft über eine alphabetische Schnellübersicht mehr als 1.000 Stichwörter zum Waffen- und Jagdrecht mit unserer Rechtsprechung. Hinterlegt sind momentan über 1.800 Stichwörter, die wir aus gängigen Kommentaren und Fachbüchern zum Waffenrecht und Jagdrecht zusammen getragen haben. Dem Anwender bietet der Register ein bequemes Stöbern durch die waffenrechtliche Rechtsprechung auf Stichwort.

Funktionale Stichwörter
Alle Stichwörter sind mit Suchergebnisseiten verknüpft, die auf Klick Entscheidungen zeigen, die das jeweilige Stichwort enthalten. Die Trefferanzeige zeigt Ihnen vorab, wie viele Entscheidungen betroffen sind. Bei Klick auf den Google-Button kann zum jeweiligen Stichwort auch eine Bedeutungssuche in Google probiert werden.

Fragen zu unseren Produkten

Welche Produkte werden angeboten?
Neben einem Vollzugriff auf die Rubrik Rechtsprechung, insbesondere auf unseren Judikate-Register, der Entscheidungssammlung zum Waffenrecht, werden wir künftig ein Anwaltsverzeichnis bieten und dieses mit Elementen des Kanzleimarketings verbinden. Anwälte zum Waffen- und Jagdrecht können sich hier gegen Entgelt eintragen lassen, Anzeigen innerhalb der Entscheidungsseiten schalten und eigene Rechtsspots veröffentlichen, um ihre Präsenz im Internet zu erhöhen. Das Verzeichnis wird frei zugänglich sein.

Daneben werden wir ein Verzeichnis aller Waffenbehörden anbieten, das sich schon in seinen Vorgängerversionen größter Beliebtheit erfreut hatte. Das Verzeichnis wird frei zugänglich sein.

Im Bereich Rechtsvorschriften ist beabsichtigt, 21 wichtige Gesetze mit über 3.500 Einzelnormen zum Waffen- und Jagdrecht im Volltext abzubilden. Die Texte werden dann sowohl mit der Rechtsprechung als auch mit übrigen Seiten verknüpft, so dass sie in sog. OnPage-Rechtsfenstern an Ort und Stelle ohne lästigen Seitenwechsel abrufbar sind.

Schließlich werden wir auch bedachte Werbeflächen anbieten, wie sie schon jetzt auf den Entscheidungsseiten zu sehen sind.

Fragen zu Lizenzen & Verträgen

Wie kann ich eine Lizenz erwerben?
Momentan bieten wir noch keine Lizenzen zum Verkauf an, so dass ein Vollzugriff auf die Rubrik Rechtsprechung bislang unseren Investoren vorbehalten ist. Da wir allerdings aus Performance-Gründen vorerst ein nur sehr begrenztes Kontingent an Lizenzen anbieten werden, lohnt es sich, wenn Sie sich schon jetzt eine Lizenz im Rahmen einer unverbindlichen Reservierung sichern.
Jetzt unverbindlich reservieren!
Welche Abo-Regeln gelten für die Rechtsprechung?
Angeboten werden ausschließlich Jahresabonnements ohne automatische Verlängerung der Vertragslaufzeit. Mit einem solchen Abo erhalten Sie Vollzugriff auf alle Inhalte der Rubrik Rechtsprechung. Wir möchten mit der begrenzten Vertragslaufzeit einerseits Ihre Handlungsfreiheit bewahren und andererseits können so Dritte angesichts des begrenzten Kontingents an Lizenzen noch in den Genuß derselben kommen.
Was kostet ein Abo für die Rechtsprechung?
Wir berechnen Ihnen für einen Vollzugriff auf die Rubrik Rechtsprechung 21,00€ pro Monat (inkl. MwSt.) im Jahresabonnement. Verbraucher erhalten mit dieser Lizenz einen Anspruch auf 5 Rechtsberatungsgespräche pro Jahr bei unseren Partnern der Anwaltskanzlei Pötzl, Langenberg & Fülscher im Wert von ca. 750€ (vgl. § 34 Abs. 1 RVG).
Welche Bezahlsysteme gibt es?
Wir werden Ihnen für einen Sofortzugang PayPal anbieten. Andererseits werden Sie auch per Vorkasse bzw. Überweisung zahlen können. Ihr Account wird dann binnen 24h nach Zahlungseingang freigeschaltet und Sie darüber in Kenntnis gesetzt.
Wie erfolgt die Rechnungslegung?
Die Rechnungslegung erfolgt vollautomatisch. Ihre Rechnung wird für Sie im Kundenbereich als PDF hinterlegt und ist dort für Sie stets abrufbar. Selbstverständlich folgt sie den Regeln des Umsatzsteuergesetzes.

Sonstige Fragen

Was darf man in Zukunft erwarten?
Wir werden unsere Präsenz ständig fortentwickeln und haben bereits jetzt eine Menge Ideen gespeichert, wie wir das Internetportal zum Waffenrecht dauerhaft online platzieren. Lassen Sie sich von unseren Ideen überzeugen, die allen, die mit Waffen umgehen, einen unverzichtbaren Mehrwert bieten werden.