OVG Koblenz | 7 B 10898/10.OVG | 14.09.2010

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Gericht:
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (OVG Koblenz)
Aktenzeichen: Entscheidungsdatum:
7 B 10898/10.OVG 14.09.2010
Spruchkörper: Entscheidungsform:
7. Senat Beschluss
ECLI:
ECLI:DE:OVGRLP:2010:0914.7B10898.10.OVG.0A
Normen: Jur. Bedeutung:
§ 46 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 WaffengesetzV-SUCHE, Anlage 2 zum WaffengesetzV-SUCHE, § 2 Abs. 4 WaffengesetzV-SUCHE, § 2 WaffengesetzV-SUCHE, Anlage 1 zum WaffengesetzV-SUCHE, § 80 Abs. 5 VwGOV-SUCHE
Schlüsselwörter: Volltext:
V-SUCHEVerschluss, Wechselsystem, Sicherstellung, Lauf, Bedürfnis, Gefahr, Besitz, Waffenbesitzkarte, Erlaubnis, Ermessen
Referenz: Permalink:
LDJR 2010, 2651 https://lexdejur.de/ldjr2651 LINK (+/-)
Zitierweise: Tipp:
OVG Koblenz, Beschluss vom 14. September 2010 - 7 B 10898/10.OVG [ECLI:DE:OVGRLP:2010:0914.7B10898.10.OVG.0A] - lexdejur OVG Koblenz, Beschluss vom 14. September 2010 - 7 B 10898/10.OVG - lexdejur ECLI (+/-)

Entscheidungstext

[ECLI:DE:OVGRLP:2010:0914.7B10898.10.OVG.0A]

LDJR 2010, 2651

V o r s p a n n

In dem Verwaltungsrechtsstreit

- Antragsteller und Beschwerdeführer -

g e g e n

Landkreis [...],

- Antragsgegner und Beschwerdegegner -

w e g e n

Waffenrechts

hier: Aufschiebende Wirkung

hat der 7. Senat des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz in Koblenz aufgrund der Beratung vom 14. September 2010 [...] beschlossen:

T e n o r

Unter teilweiser Abänderung des Beschlusses des Verwaltungsgerichts Trier vom 26. Juli 2010 wird die erstinstanzliche Entscheidung abgeändert und wie folgt neu gefasst:

Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers wird hinsichtlich der Nummer 2 der waffenbehördlichen Entscheidung des Antragsgegners vom 23. Juni 2010 wiederhergestellt, im Hinblick auf die Entscheidung unter 2.1 (Sicherstellung des Verschlusses) indessen zeitlich beschränkt bis zum 15. Dezember 2010.

Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens haben der Antragsteller zu 1/4 und der Antragsgegner zu 3/4 zu tragen.

Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 2.500,00 € festgesetzt.

Im Übrigen wird die Beschwerde zurückgewiesen.

Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Beteiligten je zur Hälfte zu tragen.

Der Wert des Streitgegenstands wird für das Beschwerdeverfahren auf 1.250,00 € festgesetzt.

Ende des Dokumentauszugs

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