VGH München | 21 CS 09.2767 | 22.02.2010

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Gericht:
Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (VGH München)
Aktenzeichen: Entscheidungsdatum:
21 CS 09.2767 22.02.2010
Spruchkörper: Entscheidungsform:
21. Senat Beschluss
ECLI:
ECLI:DE:BAYVGH:2010:0222.21CS09.2767.0A
Normen: Jur. Bedeutung:
§ 45 Abs. 5 WaffGV-SUCHE, § 5 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a und b WaffGV-SUCHE, § 17 Abs. 3 Nrn. 1 und 2 BJagdGV-SUCHE, § 6 Abs. 2 WaffGV-SUCHE, § 81 a Abs. 2 StPOV-SUCHE, § 80 Abs. 5 VwGOV-SUCHE
Schlüsselwörter: Volltext:
V-SUCHEJagd, Gefahr, Jagdschein, Eignung, Gefahrenabwehr, Jäger, Waffenbesitzkarte, Alkohol, Einziehung, Jagdausübung
Referenz: Permalink:
LDJR 2010, 2874 https://lexdejur.de/ldjr2874 LINK (+/-)
Zitierweise: Tipp:
VGH München, Beschluss vom 22. Februar 2010 - 21 CS 09.2767 [ECLI:DE:BAYVGH:2010:0222.21CS09.2767.0A] - lexdejur VGH München, Beschluss vom 22. Februar 2010 - 21 CS 09.2767 - lexdejur ECLI (+/-)

Entscheidungstext

[ECLI:DE:BAYVGH:2010:0222.21CS09.2767.0A]

LDJR 2010, 2874

L e i t s a t z

Ergebnisse von Blutproben sind nach einer im einstweiligen Rechtsschutzverfahren gemäß § 80 Abs. 5 VwGO ausreichenden summarischen Prüfung im der Gefahrenabwehr dienenden Waffen- und Jagdrecht wegen des hochrangigen öffentlichen Interesses der Allgemeinheit am Schutz vor unzuverlässigen oder persönlich ungeeigneten Waffenbesitzern und Jägern auch dann verwertbar, wenn die Blutproben im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren unter Verstoß gegen den Richtervorbehalt des § 81 a StPO entnommen worden sind.

V o r s p a n n

In der Verwaltungsstreitsache

- Antragsteller -

g e g e n

Landesanwaltschaft [...],

- Antragsgegner -

w e g e n

Jagdscheins und Waffenbesitzkarte (Antrag nach § 80 Abs. 5 VwGO)

hier: Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichts Regensburg vom 20. Oktober 2009

erlässt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof - 21. Senat - [...] ohne mündliche Verhandlung am 22. Februar 2010 folgenden Beschluss:

T e n o r

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Der Antragsteller trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Streitwert wird unter Abänderung der Streitwertfestsetzung des Verwaltungsgerichts für beide Instanzen auf 8.750,-- Euro festgesetzt.

Ende des Dokumentauszugs

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