VG München | 01.07.2016 | Zitat

Zitattext

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Der Antragsgegner ist zu Recht davon ausgegangen, dass der Antragsteller seine erlaubnisfreien Waffen (§ 1 Abs. 2 WaffG) und Munition in dem Wohnwagen nicht ordnungsgemäß aufbewahrt hat und sein Verhalten die Prognose zulässt, dass er sich auch künftig nicht an waffenrechtliche Vorschriften halten werde. So war die erlaubnisfreie Gaspistole zusammen mit den Gaskartuschen unverschlossen in der Originalverpackung aufbewahrt. Auch das Luftdruckgewehr konnte dem Futteral entnommen werden, ohne dass das vorhandene Zahlenschloss betätigt werden musste. Die Einwände des Antragstellers, dass die Schreckschusspistole in einem verschlossenen Werkzeugkoffer aufbewahrt worden sei und das Luftdruckgewehr sich in einem abgeschlossenen ...

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VG München | 00 A 00.000 | 01.07.2016