VG München | 13.11.2013 | Zitat

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Der angefochtene Bescheid, den die Beklagte auch auf § 5 Abs. 1 Nr. 2 a WaffG gestützt hat, ist auch nicht deshalb rechtswidrig, weil die Voraussetzungen dieser Rechtsgrundlage nicht vorliegen und damit die Bescheidsgründe zum Teil materiell-rechtlich nicht zutreffen. Bei der Entscheidung über den Widerruf einer Waffenbesitzkarte handelt es sich um eine gebundene Entscheidung, bei der der Behörde kein Ermessen zukommt (vgl. BayVGH, B. v. 4. Dezember 2013 -

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VG München | 00 A 00.000 | 13.11.2013