VG Saarlouis | 10.09.2013 | Zitat

Zitattext

1
[20]
Die damit geforderte individuelle – d.h. den Waffenbesitzer betreffende – zukunftsorientierte Gefahrenprognose muss sich auf Tatsachen stützen, die den Schluss zulassen, der Waffeninhaber verdiene das nach dem Waffengesetz stets zu fordernde Vertrauen nicht, er werde mit Waffen und Munition jeder Zeit und in jeder Hinsicht ordnungsgemäß umgehen. Dieses Vertrauen kann namentlich durch festgestellte körperliche oder geistige Mängel sowie durch jedes Verhalten zerstört werden, aus dem sich aufgrund anzuerkennender Erfahrungssätze mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auf eine fortwirkende psychische Disponiertheit des Waffenbesitzers zu ...

Ende des Dokumentauszugs

Sie benötigen den Volltext?
Bitte melden Sie sich an.
Sie haben noch kein Konto? Sichern Sie sich jetzt Ihre persönliche Lizenz JudikatePRO©. Jetzt verbindlich bestellen!

VG Saarlouis | 00 A 00.000 | 10.09.2013