VG Koblenz | 28.08.2013 | Zitat

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Seit der Neuregelung des § 45 Abs. 5 des Waffengesetzes – WaffG – (angefügt durch Gesetz vom 26. März 2008, BGBl. I S. 426) hat ein Rechtsbehelf, der sich gegen die Rücknahme oder den – vorliegend unter Ziffer 1) des Bescheides ausgesprochenen – Widerruf einer waffenrechtlicher Erlaubnis wegen fehlender Zuverlässigkeit oder persönlicher Eignung (§ 45 Abs. 1 u. Abs. 2 Satz 1 WaffG) richtet, keine aufschiebende Wirkung; Gleiches gilt nach § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 der Verwaltungsgerichtsordnung – VwGO – i. V. m. § 20 des Landesgesetzes zur Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung – AGVwGO – in Bezug auf die vom Antragsgegner unter Ziffer 5) des Bescheides ausgesprochene Zwangsmittelandrohung als Maßnahme der Verwaltungsvollstreckung. Bezüglich der aus dem Widerruf der Erlaubnis folgenden, vom Antragsgegner angeordnete ...

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VG Koblenz | 00 A 00.000 | 28.08.2013