VG Saarlouis | 11.12.2012 | Zitat

Zitattext

1
[20]
Dies gilt insbesondere hinsichtlich des Umstandes, dass sich der Antragsteller einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung strafbar gemacht hat. Diese ist grundsätzlich geeignet, regelmäßig die waffenrechtliche Zuverlässigkeit entfallen zu lassen. Ein Waffenbezug der konkreten Vorsatztat ist nicht erforderlich, weil sich die Regelvermutung nicht mehr vorrangig nach der Art der begangenen Straftat bestimmt, sonder ...

Ende des Dokumentauszugs

Sie benötigen den Volltext?
Bitte melden Sie sich an.
Sie haben noch kein Konto? Sichern Sie sich jetzt Ihre persönliche Lizenz JudikatePRO©. Jetzt verbindlich bestellen!

VG Saarlouis | 00 A 00.000 | 11.12.2012