VG Hamburg | 23.02.2011 | Zitat

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Das in der Vergangenheit festgestellte – nach Auffassung des Gerichts besonders schwerwiegende - Fehlverhalten des Klägers lässt den Schluss zu, dass er auch zukünftig nicht ordnungsgemäß, insbesondere leichtfertig mit Waffen und Munition umgehen wird. Das Verhalten des Klägers als Inhaber einer Waffenhandelserlaubnis betrifft zunächst die nachweislich falschen Eintragungen - zumindest im Hinblick auf drei Waffen - in den Waffenhandelsbüchern. Das nach § 23 Abs. 2 Satz 1 WaffG für einen Waffenhändler vorgeschriebene Führen eines Waffenhandelsbuchs und die in §§ 17 - 20 der allgemeinen Waffengesetz-Verordnung (AWaffV) vom 27.10.2003 (BGBl. S. 2123 m.Ä.) vorgeschriebenen ...

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VG Hamburg | 00 A 00.000 | 23.02.2011